Joachim Arnold unterstützt
Weiterentwicklung des Radwegenetzes
Der Wölfersheimer Bürgermeister und SPD-Landratskandidat Joachim Arnold besichtigte kürzlich den Radweg zwischen Ranstadt und Nidda. Die Ranstädter Kreistagabgeordnete Cäcilia Reichert-Dietzel und der Ranstädter Gemeindevertreter Johannes Giar erläuterten dem Wetterauer SPD- Fraktionschef den Sachstand der Radwegeentwicklung zwischen Ranstadt und Nidda vor Ort.
Dass dieser Radweg in keinem guten Zustand ist, davon konnte sich Arnold überzeugen. „Radwege müssen verbessert oder ausgebaut werden“, so die Forderung Arnolds. Der sehr grob geschotterte Feldweg ist mit dem Fahrrad schwer und mit Inlineskates gar nicht zu befahren. Die Gemeinde Ranstadt und die Stadt Nidda haben dazu schon ihren Beitrag geleistet. Nun müssen die Landesmittel fließen, damit eine Fertigstellung noch im Jahr 2008 erfolgen kann. „Der Radweg ist eine Investition in die Tourismuswirtschaft und verbessert die Lebensqualität der Menschen in der Wetterau“ so Arnold weiter.
Radwege sind die Schlagadern der Tourismusentwicklung in unser Wetterau. An den Radwegen können Gaststätten und Übernachtungsbetriebe entstehen und damit neue Arbeitsplätze geschaffen werden. „Der zügige Ausbau dieses Radweges wäre ein weiterer Schritt zur Förderung der Wirtschaft und damit von Arbeitsplätzen in der Wetterau“, so Joachim Arnold abschließend
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