Wolfgang Greilich: „Kultusministerin zieht die richtigen Konsequenzen aus Abi-Panne.“
Abi-Panne und die Konsequenzen
Wiesbaden – „Kultusministerin Dorothea Henzler hat nach der aufgetretenen Panne bei den Abiturprüfungen im Fach Mathematik im Sinne aller Schüler klar und richtig reagiert, so der stellvertretende Vorsitzende der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Wolfgang Greilich. Die Ministerin habe die Verantwortlichkeit nicht auf die Schulen abgeschoben. Weiter sagte Greilich: „Dorothea Henzler wird die Ursachen der Fehler im Kultusministerium aufklären und abstellen. Der Opposition stünde es gut an, dieses besonnene und richtige Verhalten zu unterstützen, statt mit billiger Polemik zu versuchen, der Ministerin am Zeug zu flicken.“
Unsinn würden diejenigen in der Opposition reden, so Greilich, die wegen des Fehlers gleich das Zentralabitur wieder abschaffen wollten. Fehler seien menschlich und deshalb auch beim dezentral abgenommenen Abitur immer wieder vorgekommen. Das wisse jeder, der schon einmal in der Schule war. „Das Zentralabitur schafft die Möglichkeit, bei aller gewünschten Vielfalt der Schulangebote, Standards festzuschreiben und zu überprüfen, die als Ziel der gymnasialen Bildung erreicht werden müssen.“
„Die FDP hat mit der von ihr beantragten Aktuellen Stunde unter dem Titel: ‚Panne ärgerlich – Landesabitur richtig’ deutlich gemacht, dass das Landesabitur trotz der jüngsten Fehler ein Erfolgsmodell ist. Zu einer zentralen und einheitlichen Prüfung gibt es keine Alternative“, so Greilich.
PRESSEMITTEILUNG
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